Donnerstag, 29. September 2016

Moonfestival

Vergangenes Wochenende war hier in Taiwan das 'Moonfestival' - das ist ein nationaler Feiertag und heißt keine Schuleee. Donnerstag und Freitag waren also frei und ich konnte vier Tage lang ausschlafen.
Nur geschlafen habe ich aber natürlich nicht, am Moonfestival ist es Tradition dass die Familie zusammenkommt, spezielles Essen konsumiert und mit Feuerwerkskörpern hantiert.
Gefeiert wird das Moonfestival nicht nur in Taiwan sondern unter anderem auch in China, Hong Kong und Vietnam. Das Moonfestival wird auch 'Mid-Atumn Festival' genannt und lässt sich mit einer Art Erntedankfest vergleichen - aber dann wiederum auch nicht.
Der Anlass mag vor längerer Zeit mal derselbe gewesen zu sein - der Ernte zu danken - wenn man aber hier fragt: 'Warum' und vor allem 'Warum Mond?' bekommt man meist die Legende von Hou'yi und Chang'er zu hören.
Ich weiß genau dass ihr unbedingt wissen wollt was in dieser Legende passiert und nuur deswegen werde ich euch jetzt belehren, kein Problem für mich.

Einmal, vor richtig langer Zeit, da waren zehn Sonnen im Himmel. Nicht eine, nicht zwei, Zehn!
(Wenn man jetzt ganz pingelig ist kann man sagen dass unsere Sonne wirklich nur eine von vielen ist, und dass es wirklich sogar viel mehr als zehn sind, aber die Geschichte ist so. Nehmen wir mal an zehn Sonnen in derselben Distanz zur Erde wie die von der ich hier jeden Tag Sonnenbrand kriege).
Mit so zehn Sonnen ist es ja ganz schön scheiße. Die Geschichte sagt dass alle Leute unglücklich waren weil es ja viel zu heiß zum Essen anbauen war und mit so zehn Sonnen ist es auch echt nicht so angenehm zu leben (Wissenschaftlich korrekt kannst du mit zehn Sonnen sogar gar nicht leben lol).
Jedenfalls hatten die Menschen Glück, weil Hou'yi, ein netter Typ, gut Bogenschießen konnte.
Der hat seinen Bogen genommen und neun Sonnen runtergeschossen (wenn du gut zielen kannst geht sowas), sodass am Ende nur noch eine Sonne am Himmel stand. Das war ja dann super, weil die Menschen dann wieder Essen anbauen konnten und nicht mehr so viel schwitzen mussten. Und weil Hou'yi jetzt ein Held war, haben die ihn zum König gemacht. Jetzt wird es erst spannend. Hou'yi hatte nämlich auf einmal ganz viel Macht, und was mit Leuten passiert die alleine richtig viel Macht haben wissen wir ja alle ganz gut. Die machen nämlich was sie wollen (ist uns in Deutschland ja auch passiert, und den Russen und ein paar anderen auch). Hou'yi ist also böse geworden.
Aus irgendeinem Grund den ich nicht ganz verstanden habe hat Hou'yi von einer Göttin eine Medizin bekommen, die ihn unsterblich macht. Der Punkt ist, dass die Menschheit für immer unter Hou'yis Herrschaft leiden müsste wenn er unsterblich würde. Jetzt kommt Chang'er ins Spiel: die ist Hou'yis Frau, und nett und gutherzig. Weil sie nicht will dass die Menschheit für immer leidet stiehlt sie die Medizin. Hou'yi erwischt sie aber als sie die Medizin loswerden will, also trinkt sie schnell die ganze Medizin aus. Weil sie alles auf einmal trinkt wird sie leicht wie eine Feder und schwebt ganz ganz hoch in den Himmel, bis sie auf dem Mond landet (Wenn du eine Flasche Wein auf einmal trinkst passiert das auch). Jedenfalls ist sie jetzt für immer auf dem Mond. Immerhin hat sie sich für die Menschheit geopfert, und deswegen wird jedes Jahr ein Fest nur ihr zu Ehren veranstaltet, was wie ich finde auch echt das Mindeste ist, wenn du seit 6439285 Jahren alleine auf dem Mond festsitzt.
Ich weiß nicht ob ich das hundertprozentig richtig wiedergegeben habe, aber die Kernidee sollte stimmen.

Zurück zum eigentlichen Fest: In Taiwan ist es seit einigen Jahren, nach einem Werbespot der zur Zeit des Moonfestivals mit Sonderangeboten zu Grillartikeln geworben hat, zur Tradition geworden ein großes 'Barbecue' zu veranstalten. Also hat sich meine Familie am Donnerstag Abend vor dem Haus meine 'Ama' - Oma - versammelt und wir hatten ein seeeehr sehr leckeres Barbecue! Nach dem Grillen sind wir noch an den Strand gefahren um uns ein Feuerwerk anlässlich des Mondfestes anzuschauen.

Fun Fact: Feuerwerke muss an hier nicht anmelden, wie in Deutschland, jeder kann rumballern wie und wann er will. Ich werde mindestens einmal die Woche von Böllern aus dem Schlaf geweckt, oder denke dass irgendjemand erschossen wird weil am helllichten Tag Feuerwerke gezündet werden, und das einfach weil das den Taiwanesen richtig viel Spaß macht. Ich akzeptiere das aber, solange es sie glücklich macht.








 Barbecue No. 2


Samstag und Sonntag ging es dann für uns nach Miaoli, das ist eine Stadt im gleichnamigen Landkreis im Nordwesten von Taiwan. Hier wohnt eine Freundin, mit der wir uns während des Vorbereitungsseminares angefreundet hatten. Ihre Familie hatte uns zum gemeinsamen Barbecue eingeladen - wir, also die anderen Freiwilligen vom ICYE, Arne, Monja, Jaime, Iida und noch ein paar taiwanesiche Freiwillige (Angel, Jenny, Sofia und Johnson).
Jennys Familie hat uns sehr herzlich willkommen geheißen und in taiwanesischer Manier mit Essen vollgestopft!

Jennys Familie verkauft Scooter von Yamaha, wir haben aber leider keinen kostenlos bekommen - dafür durften wir vorm Shop grillen und so viel Essen konsumieren dass wir uns nicht mehr bewegen konnten










Ich arbeite jetzt nicht mehr bei Opel sondern bei Yamaha
Nach ausgiebigem futtern und einem sehr unterhaltsamen und lustigen Abend ( ich habe gelernt dass man in Taiwan Whiskey mit Grünem Tee trinkt, also kein Whiskeycola sondern Whiskey Tee, und dass man immer einen Schluck trinken muss wenn man jemandem Neuen vorgestellt wird: Keti, Keti, meet my Sister! Keti, this my good friend! Keeeti, meet my beste friend! Keti, this my sister son! Keti, this my dog!) haben wir uns alle zufrieden schlafen gelegt.
Am nächsten Morgen habe ich keinen Bissen runtergekriegt weil ich noch so satt vom Vortag war, nach einem Kaffee habe ich mich aber einigeraßen frisch gefühlt, und Jennys Familie hat uns mit dem Auto etwas außerhalb der Stadt auf einen Berg gefahren, auf dem wir einen alten Bahnhof besichtigt, traditionelles (schon wieder) Essen gegessen haben und einfach die wahnsinnig schöne Natur genossen haben. Das hat mich richtig richtig glücklich gemacht!

Hier ein paar Pics:

















Ich hatte jedenfalls ein super schönes erstes Moonfestival, und bin Jennys Familie echt richtig dankbar dass sie uns eingeladen hat, sich so viel Mühe für uns gegeben hat und so unglaublich gastfreundlich war!

Sonntag, 18. September 2016

Was ich hier sonst noch so treibe....

Außerhalb meines Projekts habe ich hier natürlich auch noch 1 life. Zwar bin ich fürs Erste von 8 Uhr morgens bis 5 Uhr nachmittags in der Schule, aber da bleibt natürlich trotzdem noch Zeit für anderen Stuff.
Ich habe hier zum Beispiel schon ein Tanzstudio gefunden!!!! Dafür geht zwar ein Drittel meines monatlichen Taschengeldes von 100 Euro drauf, aber das ist es mir allemal wert, weil es soooo viel Spaß macht. Tanzunterricht habe ich zweimal die Woche, ich würde natürlich viel lieber öfter in das Studio gehen, dann hätte ich aber ein ganz schönes Problem mit meinen Finanzen.

Ansonsten unternehme ich an den Wochenenden etwas mit meinen Mitfreiwilligen oder gehe auf eigene Faust auf Erkundungstour. Wir waren schon zweimal im Kino, haben uns Tainan angeschaut, waren am Strand, in zig Shoppingmalls oder auf Nachtmärkten.
Hier gibt es ein ganz tolles Kino, ein 'Second Round Cinema', in dem Filme, die schon vor etwas längerer Zeit angelaufen sind gespielt werden. So ist dieses vieeel günstiger als ein 'Normales'. Man bezahlt gerade einmal 140 NT Dollars (umgerechnet um die 4 Euro) und kann dafür sogar gleich zwei Filme hintereinander schauen. Wenn es den ganzen Tag regent (kommt hier schonmal vor) ist das wirklich perfekt. Ich spare mir aber mal lange(weilige) Beschreibungen und lasse die Bilder für sich sprechen.

Eindrücke aus meinem Staddteil 'Anping':








Tempel findest du an jeder Ecke, du musst zum Reingehen rechte Eingang nehmen und du darfst nur aus linke Eingang raus, also kein Eingang sondern 1 Ausgang

Klara?

Kanda, ein seltenes Tier, gibt es nur in Anping und ist vom Aussterben bedroht #savethekanda #donate #thekandawantstolive

Fancy Hut für Arne, damit er endlich seinen eigene Reis anpflanzen kann





Rechtschreibung kannste Cnicken

Hier gibt es an jeder Straßenseite Stände die Anpings Spezialitäten verkaufen - meist Krabbenchips oder spezielle Kekse


 
Die Taiwanesen schreiben gerne Wünsche im Bezug auf Liebe auf ( anders gesagt schreiben die ganz ganz Verzweifelten dass sie sich alleine fühlen und unbedingt einen Freund brauchen und einer von den 1923820 Göttern hier erhört sie dann hoffentlich. Vielleicht sollte ich das auch mal machen lol)

Man findet hier waaahnsinnig viel grün, das finde ich supi!

1 pic von Yung Katy

 
 
 

Monjas Geburtstag

 
Unsere Mitfreiwillige Monja aus Deutschland hatte außerdem Geburtstag und wurde 18 Jahre jung.
Wir waren Mittags zusammen bei 'KTV' - Karaoke. Das ist hier waahnsinnig beliebt, an jeder Ecke gibt es eine KTV Bar, wobei mir hier kein anderes Wort einfallen will als Bar - mit Karaokeabenden im Irish Pub kann man das allerdings nicht wirklich vergleichen.
Jede Gruppe bekommt hier einen eigenen Raum zugeteilt, Essens - und Getränkeservice muss man extra zahlen. Ist man einer größere Gruppe ist das aber gar nicht teuer und auf jeden Fall für uns arme Freiwillige machbar.
Englische Songs gibt es hier auch, der Musikgeschmack der Taiwanesen beschränkt sich aber größtenteils auf Lady Gaga, Justin Biebs, Taylor Swift und One Direction. 'Burn' von Usher war auch dabei. Viele der Musikvideos hatte man schon wieder ganz vergessen und Gagas anspruchsvolle Lyrics ( ra ma ra ma ma ohla ohlala gaga ramamaa), haben meinem Pokerface dann doch ein Lachen entlockt.
 
 
cake cake cake in der KTV Bar
 Anschließend sind wir nach Xinjing ( ungefähre eine halbe Stunde Zugfahrt von Tainan) gefahren, wo Monja wohnt. Hier sind wir noch gemütlich über den Nachtmarkt geschlendert, haben bei Samantha die auch in Xinjing wohnt ein Bierchen getrunken um es uns dann anschließend in unserem Hostel in Xinjing gemütlich zu machen. Ich bin etwas aus der Übung und war von zwei Bier so müde dass ich auf der Stelle eingeschlafen bin, aber das wird schon wieder keine Sorge.
 
Das Peacezeichen sitzt bei mir schon so locker wie bei einem echten Taiwanesen, props an mich ( schreibt man props eigentlich mit 'p' oder mit 'b', also 'probs'? kann mich nicht entscheiden sieht beides richtig aus hihi)



 

Strand....


Anping liegt außerdem in der Nähe der Küste, mit dem Fahrrad brauche ich gerade einmal 10 Minuten zum Strand, wenn ich jogge 20.
Hier zu leben wäre ohne den Strand nicht dasselbe, das ist wirklich mein persönliches Highlight. Zwar ist das Schwimmen hier verboten, aber alleine mit den Füßen im Wasser spazieren zu gehen, das ist komplett subber und macht mich glücklich.
Möchte man schwimmen gehen muss man etwas weiter rausfahren, an die 'Golden Coast'. Das haben wir bis jetzt noch nicht gemacht weil entweder das Wetter nicht mitgespielt oder die Zeit nicht gereicht hat. Soll sich ja auch lohnen, wird aber definitiv noch nachgeholt.
Jedenfalls verbringe ich meine Zeit sehr gerne hier, manchmal um spazieren zu gehen oder nach meinem Projekt einfach zu relaaaaxen.



Pokemon Go Spieler findet man allerdings auch hier, geht man allerdings etwas weiter vom Pokestop weg hat man den Strand fast für sich alleine ( es scheint hier wohl ganz viele und besondere Pokemon zu geben, ich war einmal um 6 Uhr morgens am Strand um joggen zu gehen und da waren schon einige auf Pokemonjagt, die sind verrückt)




Arne, Jaime und James beim Fachsimpeln




Mittwoch, 7. September 2016

Mein Projekt

Sooooo für alle diejenigen die wissen möchten was genau ich hier überhaupt mache, das ist euer Post!
Ich hatte zwar irgendwann schonmal die Eckdaten über mein Projekt in einem der ersten Posts zusammengefasst, jetzt wo ich vor Ort bin ist alles natürlich nochmal etwas anders, das Ganze hat endlich mal Form angenommen.

Ich bin ein 'Volunteer Teacher' an der Anping Junior High School in Tainan City im Anping District.
Das heißt, ich unterrichte die 6. und 7. Klasse - ich grüße hier alle meine ehemaligen Lehrer, ich habe keine Ahnung was ich mache.
Was ich unterrichte ist mir ziemlich frei gestellt, solange es etwas mit Deutschland zu tun hat.
Meinen Stoff unterrichte ich dann jeweils eine Dreiviertelstunde pro Klasse in Form einer PowerPoint Präsentation. Die Themen zu finden war bis jetzt relativ einfach, vor allem weil ich eine Woche lang dasselbe unterrichte da ich jeden Tag eine unterschiedliche Klasse habe, also ein Thema pro Woche.
Das Ziel dieses Unterrichts ist es, den Kindern ein besseres Gespür für Englisch zu vermitteln und nebenbei andere Kulturen kennenzulernen ( so wie zum Beispiel die spannende Deutsche mit Schwarzbrot und der Bundesgartenschau).
Viele der Kinder, vor allem die aus ärmeren Familien stammenden, waren noch nie außerhalb Asiens geschweige denn im Ausland, im Alltag wird also kaum bis gar kein Englisch gebraucht. In der Schule haben sie zwar Englischunterricht, er ist aber nicht von vergleichbarer Wichtigkeit wie zum Beispiel in Deutschland. Englisch wird einfach nicht wirklich gebraucht. Also ist das Englisch bei manchen mehr als lückenhaft, wobei man hier auch unbedingt zwischen Stadt und Land differenzieren muss (ich rede hier nicht nur von Kindern, sondern vor allem auch von Erwachsenen).


 
Jaime aus Kolumbien ist mit mir im Projekt


Mein erster Unterricht whoop whoop


Aus demselben Grund haben viele der Kinder noch nie einen 'wài guó rén' - Ausländer' getroffen geschweige denn mit ihm gesprochen. Ausländer kennt man oft nur aus irgendwelchen amerikanischen Filmen, daher kommt oft auch ein etwas verzerrtes Bild vom reichen und schönen westlichen Menschen.
Viele begegnen einem hier schon fast mit Ehrfurcht - das gilt nicht nur für Taiwan, sondern für ganz viele asiatische Länder, China ist da noch viel extremer.
Man wird also automatisch von einigen Menschen (natürlich nicht von allen) auf eine höhere Stufe gestellt und einem wird das Gefühl vermittelt man sei etwas Besseres - wobei dem natürlich gar nicht so ist!
Deswegen ist es hier (jetzt unabhängig von dem Schulthema) auch echt schwierig einen richtigen Freundeskreis aufzubauen, wenn viele die man trifft entweder zu schüchtern sind um mit einem zu reden oder zu allem was man sagt nur Ja und Amen sagen.
(Ich muss hier trotzdem einwerfen dass es voll cool ist wenn einem dreißig Mal am Tag 'ooooooh so beautiful' gesagt wird, sowas kann wirklich keiner bestreiten)

Die Schule hofft dass die Schüler durch uns Freiwillige ein besseres Verständnis für fremde Kulturen gewinnen und vor allem die 'Angst' verlieren (hört sich blöd an, ist aber wirklich so) - sozusagen die Grenzen verwischen, die zwischen Asien und Europa viel stärker sind als zwischen Europa und beispielsweise Südamerika.
Dass mein Unterricht in Englisch gehalten wird ist nicht nur für mich ein Pluspunkt weil ich kein Chinesisch kann, sondern auch für die Schüler 'to create an english environment and to improve their english abilities'.
Außerdem hofft die Schule dass die Kinder mehr aus sich herauskommen, wie ich in einem vorherigen Post schonmal erwähnt habe sind hier alle sooo schüchteeeeeeern. Wenn ich Fragen stelle antworten die Schüler nur, wenn ich jemanden direkt anspreche, und selbst dann kommt oft nur ein 'wo bu zi dao' - ich weiß nicht. Interaktiver Unterricht ist hier noch etwas ganz Neues. Auch bin ich noch nicht gewöhnt dass die Schüler sich vor mir verbeugen wenn der Unterricht beginnt und endet. Fühle mich wie Staatsoberhaupt oder so, eigentlich ganz nice.


 


Ansonsten sind alle im Projekt super nett, Jaime und ich bekommen sogar Chinesisch Unterricht von Gloria, der Frau vom Schulleiter! Von mir zu Hause aus brauche ich 5 Minuten bis zur Schule, also kann ich immer lange schlafen, in der Schule gibt es gutes Wlan und der Schulleiter hat eine Kaffeemaschine. Alles in allem ist die Bilanz gut.


Gloria, unsere farbenfrohe Chinesischlehrerin und gleichzeitig Frau vom Principal, eine 'Volunteer Mom' die mit im Unterricht sitzt und notfalls übersetzt, Kaddi, der Principal selbst (bzw wichtigste Kaffeequelle) und Jaime (v.li.)
Lunch am ersten Tage mit dem Principal, der ist so lustiglustiglustig ich kann das gar nicht beschreiben


 
gudes Food